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pharmaSuisse
Konsultation in der Apotheke (Liste B+)
Geprüft im Juli 2026
Was diese Stelle für Sie tut
Seit 2019 dürfen Apothekerinnen und Apotheker für eine festgelegte Liste von Beschwerden, etwa Harnwegsinfekte oder starke Kopfschmerzen, nach einem strukturierten Gespräch auch rezeptpflichtige Medikamente direkt abgeben. Für Angehörige, die eine schwer beeinträchtigte Person betreuen und nicht für jede kleinere Beschwerde einen Arzttermin organisieren können, ist das ein niederschwelliger Umweg um lange Wartezeiten. Die Beratung findet in einem separaten, diskreten Raum statt und wird individuell verrechnet.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Wer bezahlt
- Selbstzahler
- Zugang
- Direkt kontaktierbar
- Sprachen
- Deutsch, Französisch, Italienisch
- Adresse
- Schweiz
Noch unbestätigt — beim Kontakt nachfragen (Zeiten)
